Kurzer IT Check
Wie gut ist Ihre IT aktuell aufgestellt?
Finden Sie in wenigen Minuten heraus, wie stabil, sicher und transparent Ihre IT aktuell aufgestellt ist. Der Check liefert eine erste Orientierung und zeigt, in welchen Bereichen mögliche Schwächen oder Handlungsfelder liegen.
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Gibt es eine aktuelle Übersicht über Geräte, Benutzer, Lizenzen, Systeme und wichtige Zugänge?
Gemeint ist eine nachvollziehbare Dokumentation, mit der auch eine andere Person verstehen könnte, welche IT-Systeme im Unternehmen vorhanden sind.
Ist bekannt, welche Systeme, Anwendungen und Dienstleister für den laufenden Betrieb wirklich kritisch sind?
Gemeint sind zum Beispiel Internet, E-Mail, Server, Cloud-Dienste, ERP, Warenwirtschaft, Buchhaltung, Zeiterfassung, Telefonie oder Fachanwendungen.
Werden wichtige Daten regelmäßig gesichert und existiert mindestens eine Sicherung außerhalb des Hauptstandorts oder außerhalb des primären Systems?
Ein Backup ist erst dann wirklich hilfreich, wenn es regelmäßig erstellt, geschützt und im Ernstfall wiederherstellbar ist. Eine Sicherung an einem anderen Ort oder in einem getrennten System reduziert das Risiko bei Defekten, Diebstahl, Brand oder Ransomware.
Wurde schon einmal getestet, ob sich Daten aus den vorhandenen Backups tatsächlich wiederherstellen lassen?
Viele Backups wirken auf den ersten Blick vorhanden, wurden aber nie praktisch getestet. Entscheidend ist, ob eine Wiederherstellung im Ernstfall funktioniert.
Ist bekannt, wie lange Ihr Unternehmen ohne zentrale Systeme wie Internet, E-Mail, ERP, Warenwirtschaft, Buchhaltung oder Dateizugriff arbeitsfähig wäre?
Es geht nicht um perfekte Notfallpläne, sondern um ein realistisches Verständnis der wichtigsten Abhängigkeiten und Ausfallzeiten.
Gibt es eine klare Regelung, dass wichtige Zugänge zusätzlich zum Passwort geschützt werden, zum Beispiel durch MFA oder eine vergleichbare mehrstufige Anmeldung?
Gemeint sind besonders E-Mail, Cloud-Dienste, Admin-Konten, Fernzugänge, Buchhaltung, ERP, Banking und andere zentrale Systeme.
Ist klar geregelt, wer auf welche Systeme und Daten zugreifen darf und wie Zugänge bei neuen oder ausscheidenden Mitarbeitern verwaltet werden?
Besonders wichtig sind Admin-Rechte, externe Dienstleister, gemeinsam genutzte Konten und ehemalige Mitarbeiter.
Gibt es eine sichere und nachvollziehbare Regelung für Passwörter, Admin-Konten und besonders kritische Zugangsdaten?
Gemeint sind zum Beispiel Passwortmanager, getrennte Admin-Konten, keine geteilten Passwörter und klare Verantwortlichkeiten.
Haben Sie Ihre laufenden IT-Kosten, Verträge, Lizenzen und Dienstleister transparent im Blick?
Dazu zählen Software-Lizenzen, Cloud-Dienste, Wartungsverträge, Domains, Hosting, Telefonie, Support, Hardware-Leasing und externe Dienstleister.
Ist klar geregelt, wer bei IT-Problemen zuständig ist und wie dringende Themen eskaliert werden?
Gemeint sind interne Ansprechpartner, externe Dienstleister, Reaktionswege und Prioritäten bei wichtigen Störungen.
Könnte ein neuer interner oder externer IT-Verantwortlicher Ihre Umgebung anhand vorhandener Unterlagen übernehmen?
Wenn Wissen nur in einzelnen Köpfen liegt, entsteht ein Risiko bei Krankheit, Urlaub, Wechsel oder Wachstum.
Gibt es wiederkehrende manuelle Arbeiten, die regelmäßig Zeit kosten und möglicherweise automatisiert oder vereinfacht werden könnten?
Beispiele sind Excel-Listen, manuelle Datenübernahmen, wiederkehrende Auswertungen, doppelte Eingaben, Bestellprozesse oder Rechnungsabläufe.
Ihr Ergebnis
Möchten Sie Ihre Ergebnisse genauer einordnen?
Gerne bespreche ich mit Ihnen, welche Punkte für Ihr Unternehmen wirklich relevant sind und welche nächsten Schritte sinnvoll wären.
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